bike4dream 2013 – und das leidige Thema Wetter

2 x 300 Kilometer hätten es werden sollen. Hätten. Denn das Wetter spielt nicht mit. Donnerstag und Freitag Regen. 20 Stunden im Sattel und davon möglicherweise mehr als die Hälfte im Regen. Wenn nicht mehr. Das darf ich mir nicht antun. Ein Saisonhighlight darf aber nicht ins Wasser fallen. Zu detailliert habe ich die Challenge vorbereitet. In der Gruppe 300 km hin, allein 300 km zurück. Dazwischen schlafen und essen.

Jetzt sitze ich vor einem Dilemma. Der Wetterkarten nämlich. Ich studiere. Ein Ersatzprogramm. Weil ich mir extra frei genommen habe und die Trainingskilometer brauche. Meinen wohltätigen Zweck habe ich ja bereits mit meiner Spende minimal erfüllt.

bike4dreams 2013 soll von Leoben statt von Wien aus nach Klagenfurt führen. Start 12:00 Uhr. Das sind immerhin 140 km. Ich könnte mit der Princess of Pain und Gepäck nach Leoben fahren und dann in der Gruppe nach Klagenfurt. Tags darauf mit Gepäck wieder retour. Im Regen! Grübel. Ich könnte aber auch mit dem Auto nach Leonben anreisen. Dann mit der Gruppe nach Klagenfurt. Tags darauf mit Gepäck zürück nach Leoben. Immerhin 280 km. Eventuell mit einer Extrarunde käme ich auf 300 km. Kling nicht so übel, auch weil man 2 x 140 km im möglichen Regen eher aushalten kann.

Ich sitze vor einem Dilemma. Der Wetterkarten nämlich. Es ist kein Dauerregen zu erwarten. Schauer. Das sagt mir Marcus Wadsak. Aber die Temperaturen steigen nicht über 10 Grad hinauf.

Die lange Tortour ist sicher gesundheitlich ein Risiko (4 Wochen vor dem Ironman Austria). Plan B klingt machbar. Hat aber wenig herausfordernden Charakter. Abgesehen vom schlechten Wetter.

Ich sitze vor einem Dilemma. Den Wetterkarten. Und studiere sie.

Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts

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