Monat: Dezember 2016

Meine Strategien gegen den Weihnachtsspeck.

Weihnachtskeckse

„Alle Jahre wieder.“ Die wohl berühmteste und leider hartnäckigste Floskel die es gibt. Zusammen mit „Last Christmas“ der nervigste Ohrwurm ever. Alle Jahre wieder, alle Jahre wieder. Davor. Mittendrin. Danach. Vorsatz. Völlerei. Schlechtes Gewissen. Von Größe M in wenigen Tagen zu Größe L++. Von „heuer sicher nicht“ zu „warum auch heuer wieder“. Eigentlich wäre es so einfach. Doch einfach nicht zu schaffen. Zumindest geht es mir so. Was habe ich in den letzten Jahren nicht schon alles versucht. Der Winterspeck kommt immer. Mein Wille war stark. Mein Geist schwach. Meine Arme noch schwächer und die Finger erst. Sie haben zugegriffen. Immer und immer wieder. Je versteckter die Keksdosen waren, desto ehrgeiziger wurde ich. Je enger die Hosen wurden, desto spitzfindiger wurde ich darin, mein Gewissen zu beruhigen und meinen Willen zu täuschen. Ich sündigte auf Teufel komm raus. Ich legte stets zu Weihnachten die Grundlage für meine späteren sportlichen Erfolge. Eine richtig dicke Fettschicht um die Rippen.

Winterspeck verbrennen ist gut. Vermeiden ist besser.

Das perfide an der ganzen Geschichte ist das „dürfen“. Gepaart mich dem „können.“ Es sich leisten können. Ich darf und ich kann. Schließlich bewege ich mich ja ordentlich. Und ich würde ja alles wieder verbrennen. Das Vanillekipferl, das Linzer Auge, den Panettone, den Pandoro, das Tiramisù, den Lebkuchen, den Zimstern, das Marillenlaibchen. Ja eh. Aber warum dann doch nicht? € 100 Frage. Also eine ganz einfache. Es ist der Zucker. Der viele Zucker. Der zu viele Zucker. Winterspeck ist nicht zu vermeiden. Oder?

12 Tipps gegen den lästigen Winterspeck.

Damit ich heuer während der Feiertage nicht schon wieder in die Zuckerfalle tappe, habe ich mir folgende Strategien zurechtgelegt:

  1. Ich ersetze weißen Zucker mit Kokain.
  2. Wenn die anderen essen, suche ich mir ein freies Plätzchen und schaue nur zu.
  3. Ich ziehe mir Boxhandschuhe an. Erstens passen diese nicht in jede Keksdose, zweitens ist ein Greifen nach Süßem so statistisch gesehen schwerer als ohne.
  4. Ich garniere die Keksdosen mit Salatblättern. Schaut gleich viel gesünder aus.
  5. Ich kaufe mir für die Verwandschaftsbesuche zudem noch eine Hannibal Lecter Maske. Macht gute Miene zum bösen Spiel.
  6. Ich gehe freiwillig in die Kirche. Christmette, Christtagsmesse, Frühmesse, Spätmesse, Andacht. Wo keine Versuchung, auch kein Zucker.
  7. Ich fliege vom 23.12.16. bis 8.1.17 auf den Mond. Den Crosser nehme ich natürlich mit.
  8. Ich beruhige mein Gewissen, indem ich jedes zweite Keks nur zur Hälfte esse. Die andere Hälfte spare ich mir für nach den Feiertagen auf.
  9. Ich verscherze es mir mit der gesamten Verwandtschaft indem ich hartnäckig jedes Keks demonstrativ ablehne. Ich habe dann 364 Tage Zeit, um diese Gräben zu kitten.
  10. Ich klebe die Kekse auf das Oberrohr meines Rennrades. Der Gedanke, dass das Power Bar Stücke wären, hält mich davon ab hinzugreifen.
  11. Ich ziehe mir ein Trikot in Größe XS oder S an. Die vorgetäuschte Spannung rettet mich vor Ungemach.
  12. Ich gehe einfach noch mehr Radfahren.

In diesem Sinne. Schöne Feiertage. Wenig Zucker und viel Bewegung. Wir sehen uns bei den #festive500 im ketterechts Strava-Club.

Cristian Gemmato
#ketterechts #festive500

Rennradfahren und Beziehung – do’s and dont’s.

Rennradfahren und Beziehung. Geht das? Natürlich geht das. Am besten, wenn er und sie (sie und sie, er und er, …) dieselbe Leidenschaft dafür aufbringen, dieselben Ziele verfolgen, gleich viel Freizeit haben und auf demselben Leistungsniveau unterwegs sind. Dass das aber nicht oft und fast kaum der Realität entspricht (Ausnahmen bestätigen die Regel) sind Rennradfahren und Beziehung eine harte Nuss. Wer diese problemlos knackt, kann sich glücklich schätzen.

„Warte“. „Komm“. „Nicht so schnell“. „Ich fahr mit“.

Es gibt zwei Konstellationen einer rennradfahrenden Beziehung: A) Ein Partner fährt, der andere nicht B) Beide Partner fahren. Ich habe das Glück Plan B gezogen zu haben. Was das Ganze einfacher verkompliziert. Ich werde mich davor hüten, kurz vor Weihnachten Internas auszuplaudern. Erstens liest meine Partnerin mit und zweitens sind noch ein paar Weihnachtswünsche offen. Außerdem möchte ich weitere Zweisamkeit am Rennrad genießen. Um die Friktionen dabei zu minimieren, folge ich meinen goldenen Regeln:

  1. Chefsache: Sie ist der Chef. Ich schlage vor. Meine Partnerin entscheidet über Route und über Länge der Ausfahrt. Ok. Manchmal verfahre ich mich blöderweise und es wird etwas länger.
  2. Duschen: Es ist nicht egal, wer zuerst duscht. Denn, wenn ich zuletzt dusche, kann ich noch eine Zusatzrunde drehen, um mir die Wartezeit zu verkürzen. Ok. Manchmal verfahre ich mich dabei blöderweise wieder.
  3. Trainingssteuerung I: Gemeinsame Ausfahrten können für mich „recovery rides“ nach meinem Laktatgemetzel oder vor einer geplanten Verausgabung sein – und sind es auch.
  4. Trainingssteuerung II: Gemeinsame Ausfahrten können Krafttrainingseinheiten sein. 90km+ mit nur einem Gang (Kette rechts!) sind auch bei niedriger Geschwindigkeit intensiv und zielführend.
  5. Trainingssteuerung III: Regeneration und Pause sind gut für den Formaufbau. Speziell für sie. Wenn sie also nicht mehr kann/will/darf, kann/will/darf ich.
  6. Kitt: Ein ihr in Aussicht gestelltes Eis oder ein Cappuccino mit Torte in der Sonne sind Brückenbauer und schütten Gräben schnell zu. Zum Beispiel, wenn es einmal etwas länger geworden ist.
  7. Verzicht: Auch wenn es mir weh tut. „Easy going“ Touren mit ihr gepaart mit Tortenverzicht meinerseits, kurbeln meinen Fettstoffwechsel an helfen mir dabei, die Bikinifigur zu finden.
  8. Wetterbericht: „Bei dem Wetter fahre ich nicht.“ Ich schon. So kann es schon vorkommen, dass es manchmal sehr kalt, sehr windig, sehr nass, sehr ungemütlich, sehr heiß, sehr stürmisch ist.
  9. Gruppenfahrten: Schuld sind immer die anderen. Eine Gruppenausfahrt kann ruhig zu schnell sein, zu lange dauern, zu kurze Pausen haben, eine Regenfront erwischen. Eine Gruppenausfahrt rüttelt also kaum an meiner Rücksichtsnahmekompetenz.
  10. Schauspiel: Bei gemeinsamen Ausfahrten darf ich nie (NIE!) meinen gegenwärtigen Unmut über Tempo und Distanz kundtun. Nicht einmal ansatzweise. Die beste Motivation für sie ist meine Müdigkeit. Wenn ich nicht mehr kann, dann will sie erst recht.
  11. Lorbeeren: „Gut schaust aus“. „Schnell bist unterwegs“ „Wow“. Verbale Rosen für sie, sind gute Trainingseffekte für mich.

In diesem Sinne. Rennradfahren und Beziehung. Das geht wirklich.

Cristian Gemmato aka @_ketterechts
#styliseyourride #inloveonbike

Rennrad fahren im Winter – meine Bekleidungstipps.

Rennradfahren im Winter

140 km. 5h45 Minuten. -5° Durchschnittstemperatur. -10° Tiefsttemperatur. Das ist Rennradfahren im Winter. Die letzte Ausfahrt war grenzwertig. Ich habe sie aber überlebt. Gesundheitlich überlebt. Kein Schnupfen. Kein Halsweh. Kein Ohrenweh. Keine Atembeschwerden. Glück gehabt? Möglicherweise. Gut, dass ich dieses Kälteerlebnis nicht so schnell wiederholen darf. Erst am 27.1.2017. Bei den 24 Stunden Burgenland. Bis zur triplen Seeumrundung ist ja noch Zeit. Vielleicht haben wir heuer im Jänner einen Jahrhundertsommer.

Rennradfahren im Winter.

Viele Leser meiner Einträge haben mich danach gefragt, was ich bei dieser Ausfahrt im Speziellen und sonst so generell im Winter anziehe, um nicht zu erfrieren. Zeit also, euch einen Blick in meinen Kasten zu gewähren. In Worten. Ohne Bilder. Diesen Anblick möchte ich jedem ersparen. Um es kurz zu halten gehe ich logistisch von innen nach außen vor. Genau so, wie ich mich anziehe. Eigentlich wollte ich mich dabei fotografieren. Ein noch nicht 100%ig erreichtes Kampfgewicht – eine Weihnachtskekse-Frühform, hat mich aber davon abgehalten. Stellt euch einfach eine bestens durchtrainierte ketterechts vor.

  • Oberkörper I: hier kommt ein klassischer baselayer zum Zug. Je nach Temperatur eine Skinfit Klima Vest und/oder ein B’twin Langarm Funktionsshirt von Decathlon. Ersteres hält die Haut super trocken, zweiteres ist angenehm zum Tragen und auch halbwegs warm.
  • Beine: jetzt kommt meine eigene lange ketterechts Thermo-Radhose zum Einsatz. Diese ist an den empfindlichsten Stellen (Knie, Rücken) extra-wattiert und an den Oberschenkeln und im Schritt, sowie am Rücken mit einem windabweisenden Material beschichtet.
  • Füße: Merino Socken oder hundsnormale dickere Wandersocken. Je höher, desto besser.
  • Oberkörper II: jetzt kommt der Schmäh. Über dem baselayer trage ich bei Temperaturen unter Null eine 1,5 mm dünne Neoprenweste von Keepersport. Diese Weste ist eigentlich für Tormänner gedacht, die ab und wann „nur“ herumstehen. Diese Weste ist Sommerregen erprobt und im Winter ein Hit. Sie lässt keine Kälte nach innen. Die angestaute Feuchtigkeit durch’s Schwitzen nehme ich in Kauf, da ich sie gar nicht spüre.
  • Oberkörper III: Obendrauf das ketterechts Langarmtrikot wattiert oder die dünnere Version. Je nach Temperatur oder Dauer der Ausfahrt, helfe ich bei den Armen mit ketterechts Ärmlingen „dick“ nach.
  • Oberkörper IV: eine ketterechts Windweste kommt aus psychologischen Gründen zum Einsatz. Die Gewissheit diese zu tragen, lässt Kälte ertragen. Reine Kopfsache.
  • Beine II: Noch ein Schmäh. Um mich im Leistenbereich vor der Kälte zu schützen, trage über der langen Hose eine Endura Superlight Überhose kurz. Wasserdicht und auch windabweisend. Damit sie gut sitzt und nicht rutscht, trage ich eine in Größe „S“. Macht das Anziehen zur Tortur, aber wenn sie über die Hüftknochen gezogen wird, dann passt sie wie angegossen. Am Crosser kein seltenes Bild – am Rennrad bekomme ich dafür Styling-Minuspunkte und eine Anzeige bei der Stylingpolizei.
  • Schuhe: Derzeit bin ich noch ohne Winterschuhe unterwegs. Dafür schütze ich meine Zehen mit den Castelli Toe Tighty und meine Füße mit den BBB-Ultrawear Winter Überschuhen. Die -10° haben sich so gar nicht arg angefühlt. Natürlich war es kalt – hauptsächlich rechts. Aber durch die Bewegung erträglich
  • Finger: Hier muss ich noch üben. Bis jetzt bin ich auch im Winter mit Sealskinz Ultra Grip ausgekommen. Manchmal mit Doppelschicht. Leichte Seidenhandschuhe darunter. zB. von Skinfit oder dünne Wollhandschuhe (Werbegeschenk von Raiffeisen). Bei -10° habe ich in den Handschuhen geschwitzt (die Sealskinz haben eine Nylonschicht – ideal im Sommer für den Regen) und die Nässe ist sofort gefroren, so dass ich Eisfinger an den Handschuhen hatte. Musste dann die Fäuste ballen. Ein Bremsen und Schalten war somit schwer. Ich denke, dass ich mir für den 27.1.17 richtige Winterhandschuhe besorge.
  • Nacken: den Nacken und den Hals schütze ich mit einem Buff Nackenwärmer oder Tubular. Kann man so auch über den Mund und über die Nase ziehen. Wobei ich das so nicht mag. Der Hauch feuchtet alles an. Und bei tiefen Temperaturen friert das. Dann hast einen Eisklotz am Hals.
  • Kopf: Unterm Helm trage ich ein Skinfit Stirnband und eine Buff Mütze. Doppelt Schutz für die Ohren.
  • Brillen: Die Augen schütze ich vor Kälte und Fahrtwind mit einer uvex variotronic Brille. Sowohl bei Nacht als auch bei Tag.

Das nächste Mal werde ich mir das Gesicht auch mit einer Fettcreme oder mit Tapes schützen. Denn unter den Augen und an den Backen haben sich die -10° samt windchill ganz schön bissig angefühlt

Es gilt wie immer einen Kompromiss zwischen Zweckmäßigkeit und Tragekomfort zu finden. Das Anziehen allein kostet im Winter viel Kraft und Überwindung. Wer sich das antut, der hat schon mal die halbe Ausfahrt hinter sich. Meine Empfehlung allgemein ist, für sich zu entscheiden, wann man was anzieht und schön langsam mehr Schichten zu verwenden. Wer gleich bei 5 Grad Plus in den arktischen Mode kippt, der hat bei Minusgraden keinen Spielraum mehr und wird frieren. Ich habe meine „Pakete“. Für -5°, 0°, +5°, +15° … Seit letztem Wochenende auch ein -10° Paket.

Wobei letztes Wochenende eine angenehme trockene Kälte alles sehr erleichtert hat. Möchte nicht wissen, wie es aussieht, wenn es feucht und kalt ist. Aber das wäre ein anderer Blogbeitrag.

Cristian Gemmato aka @_ketterechts
#ketterechts #livelovemove #lakemania

PS: Am Ende noch ein Tipp: Noch nicht probiert, aber bestellt. Fußwärmer von heatcompany.

24 Stunden Burgenland extrem – mein Pakt mit dem See.

24Stunden Burgenland Extrem Tour

Was bisher „nur“ Läufern und Gehern vorbehalten war – die berüchtigten 24 Stunden Burgenland Extrem legen heuer mächtig nach und eröffnen Masochisten am Rad mit der „lakemania“ eine Herausforderung der besonderen Art. 3x rund um den Neusiedler See. Von Podersdorf, über Podersdorf nach Podersdorf. 360 km. Mitten im pannonischen Winter. Dieser besteht bekanntlich aus Wind und Kälte. Schnee und Eis könnten die Spiele spannender gestalten. Eine Hitzewelle wäre hingegen ein Traum. Eine utopische Hoffnung, die zuletzt stirbt. Spätestens am 27.1.2017 um exakt 0430 Uhr.

Ich bin weder Masochist am Rennrad noch Ultra-Fahrer. Trotzdem habe ich mich angemeldet. Und ich bin nicht allein. An die 80 Starter sind angeblich bereit ihre Zehenspitzen und Fingerspitzen auf Kältetauglichkeit zu testen. Warum? Diese Frage stellte ich mir noch nicht. Auch werde ich sie mir unmittelbar nicht stellen. Ich bin mir aber sicher, dass ich am Tag X mehrmals darüber nachdenken werde. Ich habe mit dem Neusiedler See einen Pakt geschlossen.

Eine schwarze Mauer hinterm Lichtkegel.

Bis dorthin heißt es, sich gewissenhaft auf das Experiment vorzubereiten. Derzeit lerne ich die Tücken der Strecke kennen. Und mache mich mit Nachtfahrten vertraut. Eine Runde in die Nacht hinein habe ich zusammen mit Siggi letzten Samstag bereits absolviert. Start um 1400 Uhr und Rückkehr um 19.30 Uhr. Volle drei Stunden in der Dunkelheit des Seewinkels rund um den Neusiedler See. Eine ganz neue und erstaunlicherweise positive Erfahrung. Interessant, wie man im Dunkeln plötzlich wenig bis gar keine Orientierung hat. Eine lange Linie am Garmin ist in Wirklichkeit eine schwarze Mauer hinterm Lichtkegel. Das Gefühl für die Entfernung verschwindet. Orientierungspunkte fallen gänzlich weg. Die nächste Runde um den See wird mich am Wochenende in den Sonnenaufgang bringen. Wir starten in Eisenstadt mit seniler Bettflucht um 0500 Uhr. Um 0730 geht die Sonne auf. Da werden wir mitten im ungarischen Fertő-Hanság-Nationalpark sein. Neben dem Abschnitt gleich nach der Grenze in Mörbisch gilt die Passage hier als die wohl Schwierigste. Speziell bei Dunkelheit – auf Augenhöhe mit Ästen.

Neben der Strecke und der Dunkelheit ist die Wahl der richtigen Bekleidung das große Thema. Auch hier tüftle ich bereits, um die richtige Abstimmung zu finden. Beim letzten Sunrise Slowdown haben mir arktische -7° Celsius die Grenzen von Überschuhen und Handschuhen aufgezeigt. Hier ist noch warme Luft nach oben. Das Patenrezept ist noch nicht gefunden, auch wenn ich nicht weit entfernt bin. Stichwort Doppelschichten.

Live. Love. Move.

Selbstverständlich muss ich auch an meiner Ausdauer und Psyche arbeiten. 360 km im Winter werden kein Spaziergang werden. Das weiß ich. Und das befürchte ich. Vielleicht lässt sich mit dem See ein Pakt schließen. Schließlich wir hier der Teufel los sein. Und mit Teufeln kann man ja reden.

Gerne teile ich meine Erfahrungen und Erlebnisse bis zum 27.1.2017 hier. Folgen lohnt sich. Und wenn es das Wetter, besser gesagt wenn es die Finger und die Technik erlauben, werde ich am Tag X auch live über Twitter, Instagram und Facebook von den 24 Stunden Burgenland Extrem berichten.

Cristian Gemmato aka @_ketterechts
#ketterechts #lakemania #livelovemove #topblog2016

PS: in eigener Sache. fahrrad.de ist derzeit dabei, den beliebtesten Fahrradblog zu küren. Mein Blog ist auch dabei und stellt sich der Wahl. Falls mir jemand von euch seine/ihre Stimme geben möchte: Bis morgen 2. Dezember ist noch Gelegenheit dazu. Man findet dieKetterechts in der Kategorie „Rennrad, CycloCross, Fixie.