When a runner meets shopping people.
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Tour Transalp. Anmeldungen ab 3.12.13 möglich.
Am 3.12.13. kann man sich für die 2014 Edition der Tour Transalp anmelden. Ab 12.00 Uhr werden die Server wohl übergehen. War die Tour bereits Jahre zuvor schnell ausverkauft – wird es heuer auch nicht lange dauern bis die begehrten Startplätze für knapp € 800,- vergeben sind. Ich schätze mal mit maximal 15 Minuten. Eigentlich wollte ich diese Tour auch immer fahren, da sie von der Landschaft her einmalig ist. Es hat sich leider kein Partner gefunden ;-).
Am Dienstag heißt es also schnell sein. Wer keinen Platz bekommt, der kann eine ähnliche Tour fahren. Die Tour de Kärnten beispielsweise, oder aber auch die divesen Reisen von quaeldich.de. (die dann aber kein Rennen sind).
Die Strecke der Transalp ist heuer etwas anders und beinhaltet Klassiker wie das Kühtai, das Timmelsjoch, den Jaufenpass, das Grödnerjoch und den Passo Giau (von Cortina weg.
Wünsche allen viel Glück und viel Spass beim Fahren. Und sollte noch jemand kurzfristig einen Partner brauche …
Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts
Ich als blinder Passagier in der Damen Mannschaftsverfolgung.
Bahnfahren. Der Sprint.
Da ich meine Winterliebe auf der Bahn entdeckt habe, beschäftigt mich diese Sportart jetzt umso mehr. „Früher“ habe ich hauptsächlich bei Olympia die Rennen verfolgt. Da und dort ein paar Meldungen zu den verschiedenen 6 Tagesrennen gelesen. Und bei den Stundenweltrekordvesuchen von Franceso Moser Mitte der 80iger habe ich auch mitgefiebert. In Erinnerung ist mir auch noch die Obree Position.
Das Bahnfahren ist nicht nur das fahren im Kreis. Es steht viel mehr dahinter. Technik und Taktik. Mit diesen Dingen beschäftige ich mich jetzt. Auch. So bin ich im Zuge von Recherchen auf dieses Video gestoßen. Es zeigt, wie vor allem bei der Disziplin Sprint die Taktik eine große Rolle spielt. Wer zuerst startet verliert. Und da ist der Vordermann im Nachteil. Diesen Nachteil hat er laut Reglement. Einer muss vorne fahren. Und will das dann eben nicht mehr. Das führt zu kuriosen Rennszenen und Rennsituationen. Sogenannte „Stehversuche“ sind keine Seltenheit. Früher dauerten diese auch Minuten. Heute darf man nicht länger als 30 Sekunden stehen.
Ein Gustostückerl.
Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts.
Ketterechts Radbekleidung.
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| Das endgültige Design. |
Nach unzähligen Designentwürfen und Eurem Feedback ist die Entscheidung gefallen. Das ist das Deisgn von Ketterechts 2014. Schwarz. Trikot mit Retro Touch und eine etwas dynamischere Hosenrückseite. Nicht ganz mein Favorit. Ich hätte die Variante mit den weißen Armeln gewählt. Als Ersatz werde ich mir eine weiße Version (Trikot) leisten.
Nun geht es in die Produktion. Da einige aus der Facebook Gemeinde Interesse bekundet haben ist es natürlich von Wichtigkeit, wie viele Stückzahlen bestellt werden.
Ich habe jetzt einmal 3 Produzenten nach mehrmaligen anstupsen (scheint, als wolle fast niemand Geschäfte machen wollen) dazu genötigt, mir ein Angebot zu machen. Das sind jetzt die Firma Maisch aus Deutschland, die Firma Teaspo aus Österreich und ein Produzent aus Slowenien. Von letzterem habe ich die Dressen des vc sonntagsfahrer bezogen. Auch der RC Voest bedient sich bei diesem Lieferanten. Ausgeschieden ist leider die Fa. bioracer aus Belgien mit Handelsvertretung in Ried im Innkreis. In Reserve habe ich noch die Fa. Maroitalia aus Wien.
Die Preise variieren von bis. Wobei der slowenische Hersteller am günstigsten ist. Die Firmen Maisch und Teaspo ungefähr gleich liegen. Maisch produziert ab 1 Stück, Teaspo ab 10 Stück (5 Hosen, 5 Trikots).
Zu den Qualitäten. Außer der Fa. Teaspo kenne ich die Hersteller. Maisch produziert für quaeldich.de. Die Trikots der Tauernrundfahrt und das Alpinisti Trikot stammen aus deren Haus. Sehr gute Qualität (klassische Coolplus ähnlicher Stoff – kein figurbetonter Schnitt). Silikon Trikotabschluss. Die Hosen von quaeldich.de kenne ich nicht. Die habe ich nie probiert.
Den Kontakt zum slowenischen Hersteller halte ich über einen Bekannte, der dessen Sprache versteht und beherrscht. Aus den Erfahrungen mit den Sonntagsfahrern weiß ich, dass das sonst ein Hinderniss sein kann.
Teaspo hat ein umfangreiches sehr detailliertes Angebot gemacht. Die Produkte auch bestens beschrieben. Wie folgt:
Trikot kurzarm MS/KR
Durchzipp verdeckt, Material Coolplus + EP-Ärmel, 3 Rückentaschen + 1 Zipptasche, Trikotabschluß mit Silikon, Ärmelabschluß frei
Trikot langarm, MS
Durchzipp verdeckt, Material Coolplus, 3 Rückentaschen + 1 Zipptasche, Trikotabschluß mit Silikon, Ärmelabschluß Gummi
Netzträgerhose, kurz Profi
Material Lycra, Träger Mesh, Beinabschluß Silikon, 2 Seitenbahnen + Rückenpanel bedruckt, Einsatz Power Road
Gilet
Material No wind vorne, Mesh am Rücken
Genug gequasselt. Meine konkrete Frage an die Leser und möglichen Trikotabnehmer. Was darf so ein Outfit für euch kosten (sagt nicht gratis – denn das hätte ich auch gerne. Nur das spielt sich nicht). Es geht von € 40,-bis € 78,- exkl. Mehrwertssteuer exkl. Porto für ein Trikot kurz und € 47,- bis € 81,- für eine Hose kurz mit Träger. Gilet und Trikot Langarm optional. Aus meiner Sicht gehört das das zu.
Designkosten exkl. Aber die würde ich übernehmen 😉
Bitte um Meinungen.
stay tuned
Cristian Gemmato aka @_ketterechts
Linienkunde. Die Linien für die Linien auf der Bahn.
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| Linien für die Linie. |
Im Ferry Dusika Stadion herrscht mittlerweile reger Betrieb. Es hat sich schon eine eingefleischte Gruppe gebildet. Treffpunkt täglich. Auf der einen Seite die Rookies und auf der anderen Seite die etablierten Haudegen. Von Ihnen kann man viel lernen. Allen voran, welche Linien zu fahren sind.
Mittlerweile weiß ich auch, dass in der Halle Linie nicht gleich Linie ist. Die eine ist schneller, die andere kraftaufwändiger. Eine Frage auch der Physik. Aber das war nie mein Schwerpunkt. Mein Motto: Kopieren geht über Studieren. So versuche ich stets die Linien anderer zu folgen, mir einzuprägen und zu spüren. Wo brauche ich mehr Kraft und wo kann ich diese sparen.
Der Reihe nach. Unterschieden wird nach Linien im Sinne von Markierungen und Linien im Sinne von Weg. Weg den ich zurücklege, eine Runde auf der Bahn zu absolvieren.
Die Markierungen (aus Wikipedia):
Auf die Bahn werden drei Linien in Fahrtrichtung aufgebracht:
- (schwarze) „Messlinie“ (frühere Bezeichnung: Mallinie): Ihre Länge stimmt mit der offiziell ausgewiesenen Bahnlänge überein. Um ein „Abkürzen“ zu verhindern, werden bei Meisterschaftszeitfahren in den Kurven ca. 50 cm lange Kunststoffschwämme unterhalb der Messlinie auf die Bahn gelegt, so dass der unterhalb dieser Linie liegende Bahnteil gesperrt ist. Der 20 cm unterhalb der Messlinie (links davon) liegende Teil der Bahn heißt wegen des hellblauen Farbanstriches „Côte d’Azur“ oder „Teppich“ und dient als Übergang zwischen Innenraum und der eigentlichen Bahnfläche. Die Breite der „Côte d’Azur“ beträgt mindestens 10 % der Bahnbreite. An der Messlinie ist alle 10 m die ab dem Ziel zurückgelegte Strecke in Metern angebracht.
- (rote) „Sprinterlinie“: Sie ist im Abstand von 70 cm zur Messlinie aufgebracht. Fährt ein Fahrer unterhalb dieser Linie, darf er im Sprint nicht links (= innen) überholt werden, fährt er oberhalb dieser Linie und wird innen überholt, darf er nicht „dichtmachen“, d. h. er darf nicht nach unten schwenken und den überholenden Fahrer an der Überholung hindern, es sei denn, er hat mindestens eine Radlänge Vorsprung vor dem von hinten angreifenden Fahrer.
- (blaue) „Steherlinie“: Sie erfüllt verschiedene Zwecke und ist im Prinzip auf 2/3 der Fahrbahnbreite, mindestens aber 2,50 m vom Innenrand der Fahrbahn angebracht. Bei Steherrennen erfüllt sie eine ähnliche Funktion wie die rote Linie im Sprint, d. h. angegriffene Steher müssen unterhalb der blauen Linie bleiben und dürfen, wenn sie unterhalb der blauen Linie fahren, nicht links überholt werden. Bei 2er-Mannschaftsrennen fahren die abgelösten Fahrer (langsamer) oberhalb der blauen Linie, um die im Rennen befindlichen Fahrer nicht zu behindern.
- Den Abschluss der Bahn nach unten bildet die Côte d’Azur.
Weitere Markierungen finden sich quer zur Fahrtrichtung:
- „Ziellinie“: Die Ziellinie wird kurz vor Ende der Zielgeraden quer über die Fahrbahn markiert. Es ist eine 72 cm breite, weiße Markierung aufzubringen und in der Mitte mit einem 4 cm breiten, schwarzen Zielstrich zu versehen.
- „Verfolgerlinien“: Genau in der Mitte der beiden Geraden sind quer über die Fahrbahn die jeweils 4 cm breiten, roten Verfolgerlinien aufgebracht. Sie bezeichnen Start und Ziel der Verfolgungswettbewerbe und reichen bis zur Hälfte der Bahnbreite.
- „200-m-Linie“: 200 m vor dem Ziel wird quer über die Fahrbahn eine weiße, 4 cm breite Linie markiert, die den Abstand zum Ziel anzeigt und als Messlinie für die letzten 200 m im Sprint dient. Bei 200-m-Bahnen ist diese Linie nicht vorhanden.
Kompliziert genug. Oder?
Der Weg:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Runde auf der Bahn zu absolvieren. Aufgrund der Neigung der Kurven (45°!) sind diese Möglichkeiten unterschiedlich anstrengend. Am Leichtesten fährt es sich im Innenfeld oder auf der Côte d’Azur. No, na! Am Kürzesten ist die Runde auf der schwarzen Messlinie. Am Längsten ganz oben an der Zuschauerbande. Aber welche Linie ist die Schnellste? Das herauszufinden ist das spannendste beim Bahnfahren. Denn es geht hier um eine Mischung zwischen Muskelkraft und etwas Intelligenz bzw. Gefühl für die Bahn. Logisch ist, dass wer schneller tritt, auch schneller ist. Logisch ist auch, wer schneller tritt auch schneller übersäuert und ermüdet.
Grundsätzlich ist es ja so, dass man auf einer geneigten Bahn in Fahrrichtung hinauf und nach hinunter fahren kann. Je nachdem wo man gerade ist. Hinauf bedeutet Geschwindigkeit verlieren, hinunter bedeutet Geschwindigkeit aufnehmen. Achtung: aktive Geschwindigkeit, denn die Räder haben keinen Leerlauf. Man kann also das Rad nicht einfach „laufen“ lassen. Eine sog. Attacke kann also mit Hilfe des Gefälles gestartet werden. Eine schnelle Runde meistens auch. Eine Attacke sollte auch immer von hinten gestartet werden. Aus dem Windschatten heraus oder aber auch überraschend. Hinter einen Gegener zu kommen bedeutet langsamer zu sein als dieser. Dieses Spielen ist auch Gegenstand und Ausgangspunkt der Sprints auf der Bahn.
Gestern hatte ich das Vergnügen einem „Profi“ beim Runden drehen hinterherfahren zu dürfen. Zuerst drehten wir auf der schwarzen Linie unsere Runden. Sehr gleichmäßig. Die Kurven sind einfach zu nehmen. Dann ging es hinauf auf die Blaue. Das ist dann schon anstrengender. Man muss in der Kurve schon etwas kräftiger treten um den Vorderman halten zu können. Einer weitere Variante dieser Linie ist in den Geraden beim Kurvenausgang in Richtung Bande zu fahren. Nach der Ziellinie (auf einer Seite ist diese dick, auf der anderen Seite dünner) dann aber wieder Richtung blauer Linie zu stechen und die Kurve zu nehmen. Das ergibt durch die Fliehkraft eine Kraftersparniss im Kurveneingang. Richtig anstrengend war die Runde ganz oben quasi an der Zuschauerbande zu fahren. Kräftezährend, weil man in der Kurve ein hohes Tempo halten muss, um an der höhsten Stelle der Bahn nicht runterzurutschen. Das Runtefahren von oben in die Gerade in der Mitte hat sich angefühlt wie ein freier Fall. Für mich zumindest.
Wie man sieht ist Bahnfahren kein monotones im Kreis fahren. Es ist ein Spiel aus Geschwindigkeit, Fliehkraft und Muskelkraft. Am meisten Spass macht eine Runde ganz oben an der Bande zu beginnen. Mit entsprechender Geschindikeit. Mit anschließendem Vollgas Stich über die blaue Linie hinunter auf die schwarze, um die nächsten Runden am Laktatanschlag zu beenden.
Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts
Internet – Fachhandel 0:1 (1. Halbzeit)
| Ready to track. |
Was ich bereits gebloggt habe. Mein Dilemma, (m)ein Bahnrad im Internet oder im Fachhandel zu kaufen. Ich habe mich nicht nur entschieden, sondern die Entscheidung auch vollzogen. Gestern holte ich bei Bernhard Kohl das Fuji track 1.1 Modell 2014 ab.
Gesehen hatte ich das Bike bei Cycletec um € 799,-. Und im Fachhandel um € 1.250 – 1.299,-
Zur Entscheidung hole ich etwas aus. Natürlich habe ich mit Bernhard Kohl darüber gesprochen. Gemeinsam haben wir dann auch die Webseite des Internetanbieters angeschaut und das Rad auch um diesen Preis gesehen. Was ihn dazu veranlasst hat bei Fuji anzurufen und den Sachverhalt zu prüfen. Anscheinend (nach Aussage von Bernhard Kohl), hat Cycletec gar keine Räder bei Fuji gekauft. Ein Testkauf von Fuji bei Cycletec hat ergeben, dass das gewünschte Rad gar nicht verfügbar sei.
Wenn man es genau nimmt ein klarer Fall von Beschiss dem Kunden gegenüber. Unerlaubter Wettbewerb, Betrug und so … Eine alte Internetshop Masche. Kunden mit Angeboten anlocken, diese nicht verfügbar haben und dann hoffen, glauben bzw. dazu beitragen, dass der Kunde, wenn er schon mal auf der Seite ist, andere Käufe tätigt. Und möglicherweise diese wiederholt.
Ich kann jetzt nicht behaupten oder bestätigen, dass das so stimmt (Fuji bei Cycletec nicht verfügbar). Aber Cycletec sieht mich sicher nicht mehr wieder. Hat wiederum mit meinen Verständnis für Geschäfte und Deals zu tun.
Wurscht. Ich habe mein Rad bei Bernhard Kohl gekauft. Weil er mich zum Bahnfahren gebracht hat. Durch seine Initiative, Besuch im Ferry Dusika Stadion bei einem Wettkampf, Probefahren mit BMC Testrädern, Organisation der Jahreslizent und Anschaffung der Räder. Das muss ein Fachhändler erst einmal nachmachen.
Einen ausführlichen Bericht über das Fuji track 1.1, welches ich nicht mehr im Originalzustand verwende, demnächst. Muss noch an der richtigen Übersetzung und Position tüfteln. Eines vorweg: Der serienmäßig mitgelieferte OVAL Lenker im Style japanischer Keirinfahren ist ein Verbrechen gegen alle Posinggesetzte. Ich habe diesen auch gleich getauscht und mit einer Eigenkreation ersetzt.
Stay tuned.
Cristian Gemamto aka @_ketterechts
PS: Wer den OVAL Lenker haben will, erst steht zum Verkauf 😉
Internet vs Fachhandel. Der ewige Preiskampf.
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| € 799,- vs € 1.299,- |
Über meine Entscheidung im Ferry Dusika Stadion zu überwintern habe ich ja schon gebloggt. Die Jahreslizenz und somit den Zugang in das Wiener Oval habe ich heute abgeholt. Jetzt fehlt nur noch das passende Rad.
Nach langem hin- und her sowie diversen Recherchen im Internet inklusive Angebotsvergleichen hätte ich mich für das Fuji Track 1.1 entschieden. Auch wenn andere Mütter viel schönere Töchter hätten. Colnago, Bianchi, De Rosa, Pinarello – alle namhaften Marken führen auch Bahnräder. Diese sind aber schwer zu finden und kosten dazu mehr als ich mir leisten will (und kann). Das Fuji ist sicher ein sehr gutes Einstiegsmodell. Alurahmen und Carbongabel. Nur der Lenker ist serienmäßig Schrott (optisch). Der würde sowieso ausgetauscht werden.
Bei Cycletec habe ich das Rad um € 799,- gesehen. Bei einem namhaften Händler an den Toren von Wien um € 1.299. Gut. Zweiteres ist das 2014 Modell. Das billigere das 2013. Beide Räder unterscheiden sich lediglich durch die Lackierung.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wo zuschlagen. Einerseits bin ich ja niemanden was schuldig und könnte das Angebot im Internet nehmen. Andererseits würde ich aber auch beim Händler kaufen. So bin ich halt. Die Föderung der lokalen Wirtschaft liegt mir auch am Herzen. Doch ein Preisunterschied von € 500 ist rational kaum zu rechtfertigen. Der Händler sagt, dass er mit dem Preis aus dem Internet nicht mithalten kann.
Nach einer Lösung wird gesucht.
Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts
2013 im Rückblick.
Scheißwetter draußen. Zeit um eine kleine Bilanz zu ziehen. Meine persönliche Bilanz. Es war ja doch ein aufregender Sommer. Highlights der Ironman Austria als GoPro-Athlet und die beiden Touren mit quaeldich.de. Tauernrundfahrt und Dolomiten 2013.
Ich hole etwas aus. Meine Radsaison und auch die Vorbereitung auf den Ironman haben heuer erst im April begonnen. Ich war ca. 12 Wochen wegen meines Bruches an der Elle vm 19.2.13 außer Gefecht. Etwas Spinning (viel Spinning) und Crosstrainer halfen mir halbwegs fit zu bleiben. Doch dann habe ich wohl etwas viel Gas gegeben. Für meine Verhältnisse. Das kann ich behaupten. Wenn ich einen Blick auf meine Bankkonten mache und die Warnungen meines Steuerberaters nicht verdränge. Meine kleine Tochter kennt mich zum Glück von Facebook.
Die nackten Zahlen (April – Oktober 2013):
8.757 km am Rad, im Laufschritt und kraulend
370 Trainingstunden (und ich habe nicht immer meine zwei Garmins mintgehabt)
2h32min eine durchschnittliche Trainingseinheit
23,7 km Durchschnittsgeschwindigkeit
113,4 km/h maximal Speed (sagt der EDGE 500)
222.713 verbrauchte Kalorien
132 bpm Durchschnittspuls
193 bpm Maximalpuls
112.024 Höhenmeter (Aufstieg)
111.382 Höhenmeter (Abstieg).
Wie gesagt. Laufen, Schwimmen und Rad zusammen. Das Trennen würde zu viel Mühe bedeuten. Aufgezeichnet mit dem Garmin Forerunner 910XT und dem Garmin EDGE 500.
Und jetzt gehe ich Geld verdienen. Ein Bahnrad muss her. Und ein Crosser. Der aber wohl erst im nächsten Winter. Denn im Frühjahr muss ein Triathlonrad her. Und die Princess op Pain sollte nach dem Sturz auch ausgetauscht werden.
Ich träume weiter.
Stay tuned.
Cristian Gemmato aka @_ketterechts




